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News from across the Highway

Recently, pumps – so-calls pump-jacks aka “nodding donkeys” – have been installed on those two oil wells just across the highway from our place:

pumps

Pumpjacks

Well, actually these pumpjacks are just being set up and have not yet been connected to the wells. But whatever, this does not bode well for these two wells, as it means that, just after about three months of producing, the pressure in the wells must have sunk so low that the oil-gas-water mix does not longer come up in sufficient quantity on its own – as it should, once the well has been fracked – for years, but needs to be pumped to the surface.

13 responses to “News from across the Highway

  1. Pingback: A True Fracking Story – UK Take Heed – Part 4 « Dr Alf's Blog

  2. Hey Pit, Those two wells may have reached peak oil symptoms

    • Hi Dohn,
      Well, they may already have peaked, but that, of course, is not what they’re supposed to be, only about 3 months after fracking.
      Take care, and have a great weekend,
      Pit

  3. Pit,
    hast Du schon mal Deine elektrische Bohrmaschine rausgeholt und auf Deinem Grundstueck nach Oel gebohrt?🙂
    Ich weiss z.B. dass unter unserem Grundstueck Erdgas vorhanden sein soll. Aber in der letzten Zeit haben sie so viel Erdgas gefunden, dass es sich kaum lohnen wuerde hier danach zu bohren.
    LG aus dem Nachbarstaat.

    • Hallo Karl-Heinz,
      das mit der Bohrmaschine ist ein guter Tipp, müsste ich mal probieren. 😉
      Aber im Ernst: auf einem anderen Grundstück meiner Frau wird gefördert [http://tinyurl.com/9zamdgp] – nur relativ wenig zwar, aber gelegentlich bringt uns das ein kleines Zubrot zu unseren Pensionen. 🙂 Wir hoffen immer noch, dass da in naher Zukunft auch tiefer gebohrt wird, um Öl und Gas aus der Eagle Ford Shale Formation [wir sitzne hier ja fast mitten darüber] zu fördern.
      Und mit unserem Grundstück hier sind wir in einem sogenannten Pool, und gebohrt worden ist – von etwas weiter nebenan aus – auch schon. Leider haben die aber Mist gebaut und es ist ihnen ein Werkzeug in die Steigleitung gefallen, was sie nicht wieder rausgekriegt haben. Und so haben sie noch einmal ganz von Neuem gebohrt. Das – einschließlich eines erneuten “Fracking” ist jetzt schon seit etwa 14 Tagen abgeschlossen. Es wird immer noch da gearbeitet, auch wenn wir nicht wissen, was sie nun machen. Aber wir hoffen, dass da dann bald auch wirklich etwas gefördert werden wird. Also halte mal die Daumen.
      Es werden hier übrígens, trotz der fallenden Gaspreise, immer noch Bohrungen niedergebracht. Möglicherweise, weil es immer Gas UND Öl ist. Wie ich gelesen habe, fährt nämlich ansonsten die größte Gasbohrgesellschaft der USA, Chesapeake, ihre Aktivitäten ganz erheblich zurück. Aber vielleicht kommt ja doch noch jemadn auf Euch zu und will die Mineralrechte leasen!
      Liebe Grüße aus dem südlichnen Texas,
      Pit
      P.S.: Der Ölboom hier ist übrigens ein ganz zweischneidiges Schwert! Er bringt Geld in eine ganz strukturschwache Region, aber – um nur ein Negativum zu nennen – die Zahl der Verkehrstoten ist um mehrere 100% hochgeschnellt.

  4. Du hast schon recht, lieber Pit, wir wollen doch nicht auf unsere Bequemlichkeiten verzichten – dazu sind wir zu alt😉
    Der Vorteil der off-shore windfarms, die eigentlich near-shore windfarms sind, liegt in der geringeren ökologischen Belastung. Okay, Seehunde werden verletzt, aber das wird man nun mit Netzen zu verhindern suchen. Bei uns geht`s mehr um die Ästhetik – ich weiß, eigentlich ein “Luxusproblem”. Wir können nicht verstehen, wie man in einem qualifizierten “area of outstanding natural beauty” solche Ungetüme am Horizont errichten kann. Zum Glück ist Nord-Norfolk ein junges alluviales Schwemmland, so dass hier keine Bodenschätze zu erwarten sind. Die Geologie war uns gnädig. Aber auch hier sind zwei Fischer weggezogen, da sie es nicht ertragen konnten, nicht mehr den ungebrochenen Horizont auf dem Meer zu sehen.
    Liebe Grüße aus Nord Norfolk
    Klausbernd

    Die Buchfeen schwebten gestern Abend fröhlich und munter bei Dina am Rhein ein. Sie lassen dich herzlich grüßen. Ihre Message an alle: “Auf der Erde ist es doch am schönsten!”

    • Hallo Klausbernd,
      entschuldige bitte, dass ich erts jetzt auf Deinen Kommentar hier antworte.
      Ich habe hier gerade letzte Woche einen Artikel in der “Welt” [http://tinyurl.com/3k9k26f] gelesen, dass Windkraftanlage z.B. für Fledermäuse tödliche Fallen sind. Das wäre bei off-shore Windfarmen wohl weniger der Fall, denke ich mal. Da ist aber die Rede davon, die elektromagnetische Strahlung könnte für Fische und Wassersäugetiere gefährlich sein. Eigentlich hatte ich immer gedacht, off-shore Windparks seien ökologisch wirklich unbedenklich.
      Was die Ästhetik angeht: ich kann Deine Bedenken und die der Menschen in Deiner wunderschönen Gegend gut verstehen, aber andererseits finde ich, solche Windparks können auch ihren ganz eigenen ästhetischen Reiz haben. Aber wer weiß, vielleicht würde ich ganz anders schreiben, wenn wir hier so einen Windpark vor der Haustüre hätten. 😉 Zum Thema “Für und Wider solcher Windräder” hat übrigens Dohn Chapman, der hier auch schon einmal Kommentare hinterlässt, in seinem Blog “Earthstonestation” eine wirklich interessante Reihe von Postings [http://tinyurl.com/8kylwtq & http://tinyurl.com/9574qbb & http://tinyurl.com/9p82fug & http://tinyurl.com/9p82fug & http://tinyurl.com/966ghns%5D.
      Texas gewinnt übrigens auch eine erstaunlich große Menge seiner Energie aus Windrädern. Wieviel, muss ich mal nachschlagen. Wir werden einen dieser Windparks bald wieder sehen, wenn wir nach Port Aransas fahren. Die Küstenebene auf dem Weg dahin ist eine ideale Gegend, und es werden immer mehr dieser Anlagen. Und da, auf den großen Landflächen mit vorwiegend Mais- und Baumwollanbau, stören sie m.E. wirklich nicht. Aber den geplanten off-shore Windpark “unten” bei Port Isabel, in der Nähe der Rio Grande Mündung, lehnen aus diversen Gründen – ökologisch und ästhetisch – ebenfalls die meisten der Leute dort ab.
      Tja, wie auch immer, wir brauchen schon eine Menge Energie, weil wir eben auf unsere Bequemlichkeiten nicht verzichten wollen wie Du sagst. Und auf Manches, wenn wir denn nicht auf Steinzeitniveau zurück wollen, auch gar nicht verzichten können.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas ins Feen- und Fehnland, und ein schönes Wochende, auch für die beiden lieben Buchfeen,
      Pit

  5. Überall wird die Landschaft durch unsere Gier nach Energie verschandelt, bei dir führt das zu Ölpumpen, bei mir zu off-shore windfarms.
    Liebe Grüße aus sunny Norfolk
    Klausbernd🙂

    • Hallo Klausbernd,
      zugegeben, diese Ölpumpen, mehr noch aber die Windturbinen, sind nicht gerade ein Augenschmaus – aber was wollen wir machen? Natürlich wird jede Menge Energie verschwendet, aber auch wenn die gesamte Menschheit noch so sparen würde, wir brauchen einfach die Energie. Irgendwann werden die Quellen fossiler Energie natürlich erschöpf sein, und ich habe keine Ahnung, was dann kommen wird. Ich fürchte aber, nichts Gutes. Ich bin da sehr pessimistisch.
      Und was das Energiesparen angeht: ich behaupte zwar, ich täte es, und zu einem gewissen Teil tue ich es auch. Aber: hier läuft gerade die Klimaanlage, wo Mary’s Eltern doch, als sie das Haus gebaut haben, und nich lange Zeit danach, ohne ausgekommen sind. Oder: wir lassen zwar nicht, im Gegensatz zu den meisten Amerikanern, den Motor unseres Autos auch im Stand laufen, sogar wenn wir z.B. “nur” an irgendeinem “drive through” [s. auch http://tinyurl.com/74u6djf%5D und erst recht, wenn das Auto auf dem Parkplatz steht, während wir im Supermarkt einkaufen sind, aber wir fahren ja auch sozusagen unnötig in der Gegend herum, z.B. zu dem Fußballspiel letztens. Und auch das Computern hier kostet ja Energie. Wie aus diesem Dilemma heraiuskommen, ohne sich als Einsiedler in die Wüste oder sonstwohin zurückzuziehen? Ich weiß es nicht.
      Was mir – kurzfristig – übrigens mehr Sorgen macht, sind die Folgen des “Fracking”. Man hat da zwar mittlerweile eine ganze Menge verbessert, was den Umweltschutz angeht, aber dennoch: erstens gilt ja Murphy’s Law [“What can go wrong, will go wrong”] und zweitens bleibt die Tatsache, dass hier gifige Chemikalien in den Boden gepresst werden, dass für eine einzige Ölquelle [und hier im südlichen Texas gibt es mehr als 3500 davon, soviel ich weiß] 800,000 bis 1,000,000 Gallonen Wasser gebraucht werden [und das bei der hier seit Jahren herrschenden Dürre] und dass anschließend salz- und chemikalienhaltiges Wasser wieder entsorgt werden muss. Früher hat man das einfach in Flüsse ablaufen lassen, heute wird es wieder in die Erde gepresst. Ob das langfristig so viel besser ist?! Und dann noch die mit diesen “oil pads” einhergehende Versiegelung des Bodens – in Google Earth sieht man für die Gegend hier einen weißen Fleck neben dem nächsten.
      Alles riesig problematisch.
      Aber jetzt genug vom Pessimismus. Dieser Ölboom ist eben Segen [er schafft hier in einer sehr strukturschwachen Region Arbeitsplätze und ermöglicht es uns auch, an einen Umzug überhaupt zu denken, weil wir hier nun günstig Land verkaufen können] und Fluch [nur aufgrund dieses Ölbboms ist die Lebensqualität für uns hier so gesunken, dass wir überhaupt einen Umzug erwägen mit der Konsequenz, unser gesamtes gewohntes Umfeld, d.h. Freunde, verwandte, Bekannte,aber auch Hausarzt etc, hier zurückzulassen] zugleich.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, auch an die beiden Buchfeen, die es hoffentlich mittlerweile wieder aus dem Weltall zurück geschafft haben,
      Pit

  6. … “nodding donkeys”, die Bezeichnung find ich klasse🙂

    Ölpumpen hab ich damals in Kalifornien gesehen, irgendwo ausserhalb von L.A. muss das gewesen sein, wenn ich mich richtig erinnere …

    Liebe Grüße, Ocean🙂

    • Ja, diese Ölüpumpen gibt’s hier in den USA ja wie Sand am Meer. In Luling, nicht weit von hier, stehen die sogar auf dem gelände der dortigen Highschool!

  7. Just like Dallas.🙂

    • Aber deswegen werde ich – hoffentlich – nicht zu J.R. … he he 😉 … auch wenn diese hier [http://tinyurl.com/9zamdgp] zumindest zu einem Teil für uns arbeitet. 🙂

I'd really love to hear from y'alls!

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